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Das Gebiet des Guts Idylle zu Zeiten des
Maria-Laach-Vulkans und der Römer

Die Vorgeschichte des Guts Idylle     
10.930 v.Chr - 100 n.Chr.


Ausbruch des Laacher-See-Vulkans
Vor 13.000 Jahren brach der Laacher-See-Vulkan aus. 500 Grad heiße Glutlawinen rasten die Abhänge hinunter und lagerten auch im Tal des Krufter Bachs bis zu 30 Meter dicke Asche-schichten ab, die sich im Lauf der nächsten Jahrtausenden zu Tuff verdichteten. Der aus dem Vulkanschlot geblasene Bims regnete auf die Landschaft. Der Krufter Bach durchschnitt später die Ablagerungen der Glutlawinen. Tuff wurden sichtbar.

Die Römer ab dem 1. Jahrhundert n.Chr.
Zwischen Kruft und Plaidt lag das größte römische Untertage-Tuffsteinabbaugebiet nördlich der Alpen. Hier bauten die Römer bereits im 1. nachchristlichen Jahrhundert den begehrten Tuffstein ab. 1912 konnte man Teile dieser Stollen freilegen. Auf Tuffsteinquadern entdeckte man zahlreiche  Marken, die die Steingewinnung durch römische Legionen belegen ebenso einen den Quadriviae geweihten Altar. Die Ausgrabungen
wurde zwischen 1871 und 1928 ausführlich in den Bonner Jahrbüchern vorgestellt. 

Von besonderer Bedeutung ist dabei die Entdeckung der Felszeichnung „Darstellung eines römischen Arbeiters“an einer Stollenwand (1927).

Heute sind die Spuren des „römischer Tagebaus“ fast verschwunden, das Areal ist verschlammt und nicht mehr zugänglich.
































http://de.wikipedia.org/wiki/Laacher_Seehttp://de.wikipedia.org/wiki/Vulkaneifelhttp://de.wikipedia.org/wiki/Tuffsteinhttp://de.wikipedia.org/wiki/Bonner_Jahrb%C3%BCchershapeimage_14_link_0shapeimage_14_link_1shapeimage_14_link_2shapeimage_14_link_3
GEGENWARTGegenwart.html
18. - 20. Jhd.Mittelalter.html
VULKANZEIT
Erste Skizzen der 
zwei  7m bzw. 9m hohen Kalkstein-Altare
gefunden 1912 in der Grube Idylle
Felszeichnung in Tuffstein:
Ein mit Hacke arbeitender Soldat
Höhe 90 cm  Breite 113 cm
Dokumentiert  in den  
BONNER JAHRBÜCHERN
Jahrgang 1928, Seite 283 f
CREATIVE-GMBH.DEhttp://www.schoellmann-sie.de